Temperaturen unter null Grad können dem Haus Schäden zufügen. Überprüfen Sie darum jetzt Ihre Immobilie: Ist das Dach dicht? Die Regenrinne leer? Warum das so wichtig ist, lesen Sie hier.

Im Herbst fallen die Blätter. Das ist nicht neu, aber ärgerlich, wenn sie Ihre Regenrinne verstopfen. Denn dann kann Wasser nicht abfließen. Im schlimmsten Fall sucht es sich seinen Weg durch die Fassade. Und das kann speziell bei Frost zu Schäden an der Außenhaut Ihres Hauses führen. Ähnlich verhält es sich mit dem Dach: Haben die Herbststürme die Ziegel verrückt, kann das Dach undicht werden. Wasser läuft hinein, und es kann zu Feuchtigkeits- beziehungsweise Frostschäden kommen. Sie sollten darum das Dach genau untersuchen oder im Zweifel von einem Fachmann überprüfen lassen.

Doch es gibt noch mehr zu tun: Wenn Sie im Garten Wasseranschlüsse beispielsweise für einen Rasensprenger oder Gartenschlauch haben, dann sollten Sie diese absperren und leerlaufen lassen. Denn sonst kann das Wasser in den Rohren bei Minustemperaturen frieren. Dadurch könnten die Rohre platzen. Außerdem sollten Sie Tür- und Fensterdichtungen überprüfen: Sind sie noch intakt, oder zieht es irgendwo rein? Das ist im Winter nicht nur unangenehm, sondern vergeudet auch Heizenergie. Überprüfen Sie darum, ob Dichtungen ersetzt werden müssen. Kunststoffdichtungen sollte man gegebenenfalls mit einer dünnen Schicht einfetten, damit sie nicht porös werden.